Booming startet beim Münchner Firmenlauf durch

July 23, 2008 – 5:53 pm

So wie es sich für eine anständige Münchner Firma gehört, starten wir auch beim Münchner Firmenlauf 2008 - natürlich unter dem Motto Run2Performance. Ob sich die harte Vorbereitung in den letzten Wochen gelohnt hat, werden wir ja morgen Abend sehen. Los geht es etwa um 19:30 - die ersten Läufer werden ab 19:50 im Ziel erwartet.

Weitere Infos zum Münchner Firmenlauf gibts auf der offiziellen Homepage.

Web Analysts Wednesday München - Rückblick

May 23, 2008 – 5:46 pm

Zwar etwas verspätet, aber dennoch unser Beitrag:

Am 14.05.2008 fand der erste Web Analysts Wednesdeay in München statt. Das monatlich stattfindende Event unter der Leitung der Web Analytics Association wurde dieses mal von Booming organisiert und gesponsort.

In wirklich netter, wenn auch unglücklicherweise etwas lauter Athmosphäre fand eine von Oliver Schiffers moderierte Paneldiskussion statt, in der unter anderem Filip Grizelj (Scout 24), Freddy Mikulla (Booming), Anna von Godin (O2 Germany) und Kathrin Schwan (Coverspace) über Webanalyse in Verbindung mit OnlineMarketing diskutierten.

Der von allen Teilnehmern ersehnte Vortrag von Dennis Mortensen (Yahoo!Indextools) über Video Performance KPIs musste leider aus organisatorischen Gründen entfallen… leider gab es seitens Yahoo! bis dato keine Stellungname zu der kruzfristigen Absage des eigentlich geplanten Vortrags sowie Sponsoring.

Nichts desto trotz war der erste WAW in München ein wirklich gelungener Abend mit interessanten Diskussionen, vielen netten Gästen und einem tollen Essen in charmanter Umgebung. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Web Analysts Wednesday in Hamburg.

Erfolgreiches Community Management

May 6, 2008 – 11:53 am

Im Web 2.0 Zeitalter entwickeln sich Blogs und Communities rasant. Heutzutage ist fast jede Nische mit einer eigenen “special interest”-Community und diversen Blogs besetzt, weswegen der Start einer neuen Community schwierig erscheint. Um dennoch eine Community in einer bereits besetzten Nische zu etablieren, müssen Unternehmer verschiedene Punkte berücksichtigen. Kernelemente eines erfolgreichen Community Managements sind folgende:

1. Thema & Namen finden

Nachdem man sich im Klaren ist, welches Thema die Community behandeln soll und der Markt nach Konkurrenten bzw. etablierten Communities “gescannt” wurde, sollte man sich Gedanken über den Namen machen. Viele Webmaster tendierten bei der Namensfindung dazu, das Themengebiet in Verbindung mit “Community” zu wählen - zum Beispiel studenten-community. In diesem Fall ist ein Branding nicht möglich, da auf die Schaffung einer eigenständigen Marke verzichtet wurde. Ideal ist ein einzigartiger Name mit möglichst wenigen Buchstaben, den man dann über die Zeit zur Marke aufbauen kann. Dieser Name sollte leicht zu merken und sämtliche URLs (verschiedene Top-Level Endungen sowie Falschschreibweisen) noch verfügbar sein. Hat man bereits die URL www.thema-community.de, so sollte man sie mittels einer 301er Weiterleitung auf die Community Domain weiterleiten.

2. Eigene Technik entwickeln und testen

Nachdem der Name gefunden und die dazugehörigen Adressen reserviert wurden, muss die IT Infrastruktur getestet und entwickelt werden. Eigenentwicklungen sollten open source Lösungen vorgezogen werden, da bei open source Lösungen Schwachstellen dokumentiert und für “Hackerangriffe” ausgenutzt werden könnten. Zusätzlich spart man sich so Lizenzkosten.
Ist die Infrastruktur entwickelt, so muss kontinuierlich vor dem Start getestet werden. User hassen fehlerhafte Seiten und nicht funktionierende Skripte. Vor allem zu Beginn kann dies Inaktivität und Abmeldungen provozieren. Sobald die Infrastruktur steht und funktioniert, kanns eigentlich mit der User-Akquise losgehen.

3. Lead-User finden und überzeugen

Am Anfang sollte man gezielt User einladen. Einerseits sollte man persönliche Bekannte und Kontakte anschreiben, einladen und von der Community überzeugen, anderseits sollte man Experten in die Community einladen und um Gastbeiträge bzw. Aktivität bitten. Diese Experten kann man in bereits etablierten Communities, Foren, Blogs oder über die Google Suche identifizieren. Bei der Ansprache der Experten sollte man allerdings äußerst sensibel vorgehen und höflich auf die neue Community hinweisen. Zusätzlich kann es nicht schaden auf die USP der Community hinzuweisen.

4. “Kundenbindungsmanagent”

Nachdem man die ersten aktiven User gewonnen hat, müssen diese betreut und “bei Laune gehalten” werden. Die Betreuung aktiver User sollte persönlich erfolgen. Aktive Teilnahme und Einladungen müssen incentiviert werden. Egal ob Gutschein oder Weihnachtskarte - je origineller und freundlicher der persönliche Kontakt, desto motivierter sind die User.

Fake Profile anzulegen ist aufwendig und dauert viel zu lange. Darüber hinaus zerstört es die eigene Glaubwürdigkeit und hat oft nur negative Konsequenzen für die Stimmung in der Community wenn User “gefakte” Profile erkennen.

5. PR & Marketing Kampagnen für die Community

Um konvertierenden Traffic auf die eigene Community zu bekommen, eignen sich mehrere Methoden. Zum einen sollte man mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung die Seite für Suchmaschinen optimieren und auffindbar machen, zum Anderen muss man zwingend mit einer möglichst “longtailigen” AdWords-Kampagne Traffic einkaufen. Hier bietet sich die Möglichkeit gewünschte Suchanfragen, auf die man die eigene Seite nicht optimieren kann / soll, auf die eigene Seite umzuleiten.

Eine andere Möglichkeit bietet noch Social Media Marketing, also die Vermarktung der eigenen Community in themenrelevanten Foren und Blogs oder in Foren, Blogs, Communities und anderen Seiten mit möglichst hoher Reichweite. Führt man von Anfang an ein “corporate blog”, in welchem man die ersten Phasen der Gründung beschreibt und Einblicke in seine alltägliche Arbeit als Community Gründer gibt, kann man dies unterstützend für die Vermarktung der eigenen Community nutzen und der Community ein Gesicht geben (im Sinne: “wir sind die Menschen hinter…”).

Eine weitere Möglichkeit zur Usergenerierung stellt das Affiliate Marketing dar.

6. Mitgliederbetreuung - in der realen Welt

Vor allem für eine Nischen-Community ist es hilfreich, Mitgliederversammlungen in Form von Barcamps, Partys oder Workshops durchzuführen. Kennen sich lead user oder “normale” Mitglieder auch privat oder schafft man es so inaktive User aktiv zu machen, kann das der Aktivität und somit Attraktivität der Community einen Schub geben. Kennt man seine User persönlich, so kann man direkt ihre Wünschen, Kritikpunkten und Anregungen für die Community erfragen und die Community für User optimieren.

7. Keine Panik

Nicht jede Community entwickelt sich innerhalb von kurzer Zeit zu einem zweiten Studivz. Vor allem Nischencommunities wachsen langsam und ungleichmäßig. Operative Hektiv ist stets zu vermeiden, stattdessen sollte man auch bei einem ersten Einbruch der Userzahlen Ruhe bewahren und überlegt handeln. Hilfreich ist hier sowohl das Tracking als auch die Webanalyse für Communities.

8. Webanalyse

Die Grundlage für ein erfolgreiches Community Management stellt die Webanalyse dar. Mit Hilfe des Trackings erhebt man Daten über das Userverhalten und kann diese im Rahmen der Webanalyse auswerten. Sobald man beispielsweise weiß, welche Themen User interessieren, welche User aktiv sind und welche nicht, kann man unerwünschten Entwicklungen (Inaktivität) entgegen steuern und eventuell die Community für User interessanter machen. Des Weiteren kann man heavy user identifizieren und gezielt im Rahmen der Mitgliederwerbung oder Vermarktung anschreiben. Die einzelnen Möglichkeiten der Webanalyse für Communities lesen sie hier.

9. Keine Panik

Geben sie der Community ausreichend Zeit zu wachsen und haben sie Geduld. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wenn sie das Userverhalten durch die Webanalyse verstehen und die Community für die User optimieren, dann steht einem langfristigen Erfolg eigentlich nichts mehr im Wege.

10. Was macht die Konkurrenz?

Beobachten sie ständig die Konkurrenz. Melden sie sich in anderen (auch themenfremden) Communities an und identifizieren sie deren “usp“. Was bieten andere Communities dem User? Was ist deren Mehrwert? Welche Initiativen zur Userbindung werden ergriffen? Wie schnell wächst die Konkurrenz? Wie werden andere Communities beworben? Welche wertvollen features werden in anderen Communities geboten? etc.
Das Wichtigste: was kann ich übernehmen (kopieren, imitieren, verbessern) um meine Community zu verbessern? Eine Community muss ständig optimiert werden um aktiv und attraktiv zu bleiben.

11. Keine Panik

Okay, sie wissen es bereits! Wenn sie diese Punkte befolgen sind sie auf dem richtigen Weg. Sollten sie Fragen oder Probleme haben, dann rufen sie uns an. Wir helfen ihnen gerne!!!

Webanalyst Wednesday München - Location steht fest

May 6, 2008 – 11:10 am

Die Location für den Webanalyst Wednesday am 14. Mai in München steht nun fest.

Los gehts um 18:30 Uhr im Hotel Ritzi

Maria-Theresia-Strasse 2a
81675 München
Telefon: +49 (89) 419 503 - 0

Anmelden kann man sich unter http://www.webanalyticsdemystified.com/wednesday/index.asp?event_id=2536

Nicht verpassen: Webanalyst Wednesday am 14. Mai 08 in München

April 6, 2008 – 10:13 pm

Am 14.05.2008 findet erstmalig in München der Web Analyst Wednesday statt, dieses mal ausgerichtet von Booming und Indextools.

Anbei ein Link zur offiziellen Ankündigung von Oliver Schiffer von der Web Analyst Assosiation:
http://www.wanalytics.de/2008/03/web-analytics-wednesday-am-145-in-munchen/

In den nächsten Tagen findet Ihr an dieser Stelle nähere Angaben zu Ort, Zeitpunkt und Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos; für Interessante Vorträge und gutes Essen und Trinken sorgen wir. Ich würde mich freuen, den einen oder anderen von Euch dort zu sehen!

Viele Grüße,
Euer Jens

Booming GmbH punktet weiter im War for Talents - Zwei Neuzugänge für die junge Online-Marketing Agentur

February 24, 2008 – 10:10 pm

Die Booming GmbH mit Sitz in München kann erneut zwei talentierte Neuzugänge für sich gewinnen: Isabelle Bunck (26) verstärkt das Unternehmen als Account Managerin für Suchmaschinenmarketing (SEM). Zudem zeichnet ab sofort Frank Hohenleitner (23) als Consultant für die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media Marketing (SMM) verantwortlich. Bunck berichtet an Senior Key Account Managerin Inge Pfeffer, Hohenleitner an CTO Fredrik Mikulla.

Die Diplom-Betriebswirtin Isabelle Bunck verfügt über weitreichende Erfahrungen als Key Account- und Projektmanagerin. So assistierte sie unter anderem dem Vorstand des „The Australian Museum“ in Sydney, Australien. Zuletzt war sie als Account Managerin bei Komdat.com beschäftigt und betreute dort schwerpunktmäßig Kunden aus Handel, Logistik und Pharmazie. Mit Bunck gelang es der Booming GmbH erneut, einen Leistungsträger aus dem Branchenumfeld von sich zu überzeugen.

Frank Hohenleitner startet nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Internationales Management und Marketing in Ingolstadt als Nachwuchstalent bei der Booming GmbH.

„Wir freuen uns sehr, das Team unserer noch jungen Online-Marketing Agentur Booming um zwei so kompetente Mitarbeiter ergänzen zu können. Unsere Strategie für den ’War for Talents’ scheint trotz der momentan angespannten Personalsituation in Deutschland aufzugehen“, freut sich der Booming-Geschäftsführer Andreas Schwabe über die beiden
Neuzugänge.

Flash Seiten für Google optimieren

January 9, 2008 – 4:32 pm

Durch die Verwendung der Macromedia Flash Search Engine SDK wurde von Google der erste Grundstein zur Optimierung von Flashseiten für Suchmaschinen gelegt. Während bislang reine Flashseiten hauptsächlich über starke Backlinks und Title-Tags optimiert werden konnnten, haben sich nun neue Möglichkeiten für die Optimierung aufgetan.

Wenn sich die Flash Engine SDK als Standard durchsetzen wird, dann wird es möglich sein .swf Dateien dahingehend zu optimieren daß Texte best möglich auszulesen sind. Bei ausreichender Dokumentation wird es für (Flash-) Entwickler möglich sein schon während der Erstellung von Flash Dokumenten diese auf ihre Suchmaschinentauglichkeit zu testen und zu optimieren.

Einen ausführlicheren Text darüber gibt es im CNET Tech News Blog.

IndexTools ist unser Strategic Alliance Partner

January 8, 2008 – 1:48 pm

Wir sind - wie ihr vielleicht bereits wisst - seit Ende September 2007 der erste Strategic Alliance Partner der Firma IndexTools. Damit sind wir einer von fünf Strategic Alliance Partner weltweit und in Deutschland der einzige. Auch 2008 werden wir wieder gemeinsam mit IndexTools durchstarten und unseren Kunden innovativen top Service im Bereich Webanalyse bieten können. Durch die Mitgliedschaft im Partner-Alliance Programm haben unseren Kunden exklusive Vorteile. So haben wir einen schnelleren Zugang zu unerlässlichen Marketing- und Vertriebsressourcen von IndexTools und den direkten Draht zum Produktentwicklungsteam von IndexTools.

Durch die Partnerschaft mit IndexTools schaffen wir eine Win-Win Situation. Unsere Kunden profitieren bei der Webanalyse vor allem von innovativen Funktionen zur Berichterstattung im zweigrößten Onlinemarkt Europas sowie vom regelmäßigen Austausch von Wissen und Kundenanforderungen zwischen Booming und IndexTools. Wir freuen uns auf das kommende Geschäftsjahr und die vielen neuen Herausforderungen im Bereich Webanalyse die wir gemeinsam mit IndexTools meistern werden.

Die Pressemitteilung findet ihr auf unserer Homepage oder hier.

Webanalyse - Booming Blog im neuen Design

December 11, 2007 – 8:54 pm

Nachdem es die letzten Monate in diesem Webanalyse Blog eher ruhig zuging werden wir nun - im neuen Design wieder durchstarten. Hier informieren wir euch über die aktuellen News und Trends im Bereich Webanalyse, Web Analytics und Tracking oder geben euch Einblicke in unser Webanalyse Know How. Für Fragen oder Anregungen - auch jenseits der Webanalyse - stehen wir euch natürlich ständig zur Verfügung. Schreibt uns einfach eine e-Mail.

Die Grundlagen: Segmentierung ist (fast) alles

September 13, 2007 – 3:43 pm

Es ist mittlerweile einigermaßen bekannt, das absolute Zahlen (KPI´s), die sich nur auf einen einzelnen Zeitpunkt beziehen, eher ohne Nutzen sind. Beispiel: Die Anzahl der Conversions im Mai. Einfach so ist diese Zahl unnütz.
Etwas weiter kommt man schon, wenn man Trends misst: Trend der Conversions von Januar bis Mai (oder noch besser vom letzten Mai bis diesen Mai). Dies gibt einen guten Einblick über den Trend dieser Metrik. Die neue Regel lautet: Niemals eine Metrik ohne Segmentierung reporten. Nur so kommt man Einblicke, was sich wirklich hinter der Metrik verbirgt. Hier einige Beispiele:
Wie bereits festgestellt, ist folgende Zahl alleine wenig aussagekräftig:

bild11.jpg

Nimmt man nun aber die Zahl der Bounces (Besucher, die unter 5 Sekunden auf der Seite waren) dazu, sieht man die Besucher der Seite, bei denen man nicht einmal die Chance hatte, etwas zu verkaufen (oder was auch immer für ein E-Business man betreibt). Selbst die besten und übersichtlichsten Websites brauchen mehr als 5 Sekunden, um mit dem User zu interagieren. Also bekommt man durch das hinzufügen einer einfachen Metrik (Bounce) sofort einen Überblick über die User, die uns überhaupt die Chance geben, etwas zu verkaufen.

Segmentierung 2

Diese einfache Segmentierung sagt mir, dass ca. 67% allen Traffics (Besucher) länger als 5 Sekunden geblieben sind, und wir mit den anderen nicht einmal eine Chance hatten. Woran könnte es liegen, dass 32% der Besucher sofort wieder abgesprungen sind? Sind es falsche Kampagnen, falsche Sucheinträge, falsche Keywords? Interessant ist auch der Vergleich mit vorherigen Monaten. Wichtig ist auch der Bezug zur Conversion Rate.
Eine weitere Möglichkeit den Traffic zu segmentieren ist die Suche. Ein Beispiel: Wie viele Leute kamen über Suchmaschinen, viele davon über Google?

Segmentierung 3

Wieder bekommt man einen netten Kontext, den man ohne Segmentierung nicht hätte. Man kann nun sagen, das 25% des Traffics über Suchmaschinen kam (ist das gut oder schlecht? Your choice!) und davon 100% von Google. Hier könnte man weiter segmentieren: Wie viele Leute kamen über organic search, wie viele über SEM-Kampagnen?
Über welche Suchbegriffe kommen die Leute? Gerade häufige Suchbegriffe der „natürlichen Suche“ sollten in die Kampagnen eingebaut werden. Aber man kann auch weiter gehen und das mit dem ersten Beispiel zusammenführen…

Segmentierung4

Auch dieses Bild zeigt uns ein wichtiges Szenario: Wir bekommen Anteil unserer Besucher von Google, davon bleiben 68% länger als 5 Sekunden. Auch diese Analyse kann man weiterführend pro Suchbegriff aufschlüsseln:

Segmentierung 5

Und wieder stellen sich Fragen: Sind DAS die richtigen Keywords, die richtigen Kampagnen; was kann man verbessern? Wichtig vor allem bei Kampagnen: Warum und wie viel bezahlen wir für Leute, die sofort bouncen? Auch ohne Kontext bekommt man hier sofort einen tiefen Einblick in die Performance einer Seite; selbst an diesem simplen Beispiel kann man die Wichtigkeit von Segmentierung erkennen. Je weiter man Segmentiert, umso tiefer werden die Einblicke bezogen auf jede Art von gemessenen Daten. Als Fazit bleibt: Es ist nicht eine KPI alleine, es geht darum, Daten aufzuschlüsseln und zu segmentieren, um wirklich tiefe Einblicke über seinen Traffic zu bekommen.

Segmentierung 6